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Wir bedanken uns bei allen Partnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Medienpartner

EHPL - European Health & Pharmaceutical Law Review

The EHPL – European Health & Pharmaceutical Law  identifies and analyses important legal and regulatory developments on the national, EU and international level. It is primarily concerned with pharmaceutical law, medicines law and issues related to the work of the European Medicines Agency (EMA).

Furthermore, it provides an overview of and critically examines judgments and directives that shape the interpretation and application of EU pharmaceutical law and policy, including those by the European Medicines Agency (EMA), European Courts, international courts and tribunals such as the WTO’s Dispute Settlement Body, and higher national courts.

European Data Protection Law Review

The European Data Protection Law Review (EDPL) provides a practical and intellectual forum to discuss, comment, and review all issues raised by the development and implementation of data protection law and policy in the EU Member States. The peer-reviewed journal reports on key legislative developments and addresses relevant legal, regulatory, and administrative progresses in EU Member States and institutions. Important judgments that shape the interpretation and application of the EU law in this field are identified and analysed, particularly judgments by the European Courts, international courts and tribunals such as the WTO’s Dispute Settlement Body, and higher national courts.

The EDPL reports on the law and policy governing:

  • Privacy and data protection,
  • Freedom of information, open data and re-use of information,
  • Civil liberties issues,
  • Data processing,
  • Data transfers,
  • Technology issues.

iusNet Intellectual Property

Der Newsletter iusNet Intellectual Property liefert Ihnen bis zu sechs Mal jährlich einen raschen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen in Rechtsprechung und Gesetzgebung zum Immaterialgüterrecht. Zusätzlich bietet Ihnen die Online-Plattform iusNet Intellectual Property weitere Entscheide, Informationen zu Gesetzgebung, Arbeitshilfen sowie Kommentierungen. Eine hilfreiche Suchfunktion führt Sie treffsicher zu den gewünschten Ergebnissen. Weitere Mehrwerte bieten der Veranstaltungskalender sowie ein übersichtlicher Pressespiegel. Der Pressespiegel beinhaltet eine Auflistung der relevanten Fachartikel aus den juristischen Fachzeitschriften der Schweiz.
Das Abonnement beinhaltet den Newsletter und einen unlimitierten Zugang zur Online-Plattform iusNet Intellectual Property. Beantragen Sie jetzt Ihr Abonnement und lassen Sie sich regelmässig und zeitsparend informieren!
 
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Schweizerische Zeitschrift für Kartellrecht

Die Schweizerische Zeitschrift für Kartellrecht versorgt Sie alle drei Monate mit relevanten Fachinformationen und hält Sie über das Schweizer Kartellrecht auf dem Laufenden. Meinungsbildende Beiträge zu aktuellen Themen, die in der Praxis zu Diskussionen Anlass geben, bilden den Fokus jeder Ausgabe. Ausgewiesene Expertinnen und Experten in der Redaktion sorgen gemeinsam mit renommierten und erfahrenen Autorinnen und Autoren dafür, dass Ihnen kein wesentlicher Entscheid im Kartellrecht entgeht. Der Fokus der Zeitschrift liegt auf nationalen Aspekten. Sie behalten die Entwicklung des Rechtsgebiets stets im Auge und profitieren von wichtigen Informationen für Ihre Berufspraxis. Unter www.szk-online.ch stehen Ihnen ein E-Paper, ein SZK-Archiv zur komfortablen Online-Recherche sowie ergänzende Online-Artikel zur Verfügung.

Kooperationspartner

Handelskammer beider Basel

Als Stimme der Wirtschaft und Impulsgeberin bringen wir unseren Wirtschaftsstandort voran. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder und führen dafür einen konstruktiven Dialog mit der lokalen, regionalen und nationalen Politik und der Verwaltung. Wir geben wirtschaftliche Impulse und gestalten die Rahmenbedingungen zum Wohl von Unternehmen und Gesellschaft. Unsere Mitglieder beraten wir fundiert und bieten ihnen hervorragende Dienstleitungen und das stärkste Netzwerk in der Region.

 

Life Sciences Cluster Basel

Der Life Sciences Cluster Basel bringt die wirtschaftliche Kraft und Relevanz der hiesigen Life Sciences Industrie zum Ausdruck. Initiiert von der Handelskammer beider Basel vereinigt der Cluster namhafte Vertreter der Life Sciences. Von der Grundlagenforschung über die angewandte Forschung und Entwicklung zu international tätigen Life Science-Unternehmen und Spitälern.

Die Handelskammer beider Basel ist für den Cluster verantwortlich. Nach dem Motto «von der Wirtschaft für die Wirtschaft» trägt sie den Cluster gemeinsam mit führenden Unternehmen, Hochschulen und Universitätsspitälern der Region sowie nationalen Branchenverbänden. Vertreterinnen und Vertreter aus den Trägerorganisationen bilden das Steering Committee und bestimmen die Entwicklungen des Clusters inhaltlich und strategisch mit. Sie identifizieren Handlungsfelder, basierend auf ihrer Expertise und ihren Erfahrungen aus dem unternehmerischen Alltag, und geben Inputs zu Massnahmen und Aktivitäten.

Der Life Sciences Cluster Basel fördert den Austausch zwischen den Unternehmen und Organisationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Life Sciences sowie mit der Politik, den Verwaltungen und der Bevölkerung. Er unterstützt die Life Sciences-Unternehmen, national und global wettbewerbsfähig zu bleiben, und setzt Impulse, um das überdurchschnittliche Wertschöpfungspotenzial der Industrie gezielt weiterzuentwickeln.

 

Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL)

Als moderne universitäre Bildungseinrichtung sieht die UFL ihre Aufgabe in der unabhängigen Lehre und Forschung und damit verbunden im Wissenstransfer in die Bevölkerung. Durch eine hervorragende Vernetzung mit Expertinnen und Experten bzw. Entscheidungsträgern aus Wissenschaft und Politik ist es möglich hochkarätige Referenten und Gesprächspartner an einem Ort zusammenzubringen und alle Interessierten am wissenschaftlichen Diskurs teilhaben zu lassen.
Im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen fördert die UFL den «wissenschaftlichen Diskurs mit der Öffentlichkeit», macht wissenschaftliche Erkenntnisse allgemein verständlich zugänglich und übernimmt gesellschaftliche Verantwortung.
Am 11. November 2022 startet der neue Aufbaustudiengang «Medizinrecht: Recht der Humanforschung, Arzneimittel und Genomik» unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Seitz (Universität Gent) an der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL). Berufsbegleitend wird in 2 Semestern ein kompakter Einblick in die rechtlichen Grundlagen der Human- und Stammzellforschung, des Arzneimittelrechts und des Rechts der Medizinprodukte sowie der Genomik im Humanbereich mit Schwerpunkten in den Bereichen personalisierte Medizin, Datenschutz und dem Einsatz neuer Technologien der Bio- und Informationstechnologie in der Medizin vermittelt.
Programm 

scienceindustries

scienceindustries, der Schweizer Wirtschaftsverband Chemie Pharma Life Sciences, setzt sich für international herausragende Rahmenbedingungen für seine rund 250 Mitgliedsunternehmen ein. In den Industrien Chemie Pharma Life Sciences sind in der Schweiz rund 74'000 Erwerbstätige beschäftigt. Als grösste Exportindustrie der Schweiz leistet sie einen bedeutenden Beitrag zum Schweizer Wohlstand. Die Schweizer Chemie Pharma Life Sciences rangiert bezüglich ihrer Wettbewerbsfähigkeit auf dem zweiten Platz nach den USA und gehört somit hinsichtlich Performance, Marktstellung, Innovationsfähigkeit und Technologieführerschaft zur absoluten Weltspitze.

SVS Schweizerische Vereinigung der Spitaldirektorinnen und Spitaldirektoren

Die Hauptaktivität des SVS richtet sich auf das Networking unter Berufskolleginnen und Berufskollegen. Die SVS organisiert deshalb Tagungen und Kongresse. Zudem verfassen wir Stellungnahmen zu wichtigen Fragestellungen im Gesundheitswesen.

Der Vereinsvorstand ist nach Regionen und Kliniktypen (Akutmedizin, Rehabilitation und Psychiatrie) zusammengesetzt.

Der Verein wurde 1978 von initiativen Spitalverwaltern gegründet. Aus bescheidenen Anfängen entstand die Schweizerische Vereinigung der Spitaldirektorinnen und Spitaldirektoren als eine gesamtschweizerische Organisation.

Diese ist in die zwei Sektionen Deutschschweiz bzw. Westschweiz / Tessin aufgeteilt. Die Sektion Deutschschweiz zählt gut 220 Mitglieder.